
Der "Lufthansa-Airport-Express" (LHA) verkehrte zwischen 1982 und 1993 als Alternative zu Kurzstreckenflügen auf "Flughöhe Null" und war eine Kooperation zwischen der Deutschen Bundesbahn und der Lufthansa. Hierfür wurden die Züge außen und innen umgestaltet und verbanden fortan die Flughäfen in Düsseldorf und Frankfurt am Main. Während Triebfahrzeug- sowie Zugführer von der DB gestellt wurden, war der Bordservice Aufgabe des Lufthansa-Personals. Für die Nutzung der Züge war ein Flugschein erforderlich.
Die Aufgabe stellt den Zuglauf des IC 1007 zwischen Düsseldorf Flughafen und Köln Hbf dar und basiert auf dem realen Fahrplan. Der Fahrzeugeinsatz ist weitestgehend an die Originalsituation angepasst. Der Güterverkehr ist frei erfunden.